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Übersicht der weiteren eingesetzten Auftragsverarbeiter nach Art. 28 Abs. 2 DS-GVO

Die nitscheSOFTWARE GmbH verarbeitet personenbezogene Daten im Auftrag ihrer Kunden
(Auftragsverarbeitung). Dies umfasst alle Tätigkeiten, welche die nitscheSOFTWARE GmbH gemäß den Leistungsbeschreibungen und den jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen mit den Kunden erbringt und die eine Auftragsverarbeitung darstellen.
Gemäß Vertrag über Auftragsverarbeitung i. S. d. Art. 28 Abs. 3 Datenschutz-Grundverordnung erteilt der Kunde oder die Kundin der nitscheSOFTWARE GmbH die allgemeine Genehmigung, weitere Auftragsverarbeiter im Sinne des Art. 28 DS-GVO in Anspruch zu nehmen.
Die jeweils aktuell eingesetzten, weiteren Auftragsverarbeiter sowie die Information, an welche Dienstleister die Daten für welche Zwecke übermittelt werden, sind in der  nachfolgenden Übersicht zu finden.

Stand 09/2020

Weitere Auftragsverarbeiter /
Empfänger

Sage GmbH
Franklinstraße 61-63
60486 Frankfurt am Main

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart

Toval GmbH
Neckartal 150
78628 Rottweil

TeamViewer GmbH
Jahnstraße 3
73037 Göppingen

abacus edv-lösungen GmbH
Südring 16
19243 Wittenburg

Microsoft Ireland Operations Limited
South County Business Park Leopardstown
Dublin

nitsche GmbH
86916 Kaufering
Viktor-Frankl-Str. 8

Betroffene Produkte / Dienstleistungen

ERP-Software,
Consulting, Schulungen

 

ECM-Software,
Consulting, Schulungen

Consulting, Schulungen,
Softwareentwicklung

Fernbetreuungssoftware

 

Software, Consulting, Schulungen

 

 

Standard-Software

 

Interne IT,
Rechenzentrumsleistungen

Zweck

 

Betrieb, Fehleranalyse, Support

 

Betrieb, Fehleranalyse, Support



Betrieb, Fehleranalyse, Support

 

Betrieb, Fehleranalyse, Support

 

Betrieb, Fehleranalyse, Support

 

 

Exchange und Team Funktionalität

 

Schulungen Betrieb, Fehleranalyse, Support

Die nitscheSOFTWARE GmbH informiert den Kunden oder die Kundin, wenn sie eine Änderung in Bezug auf die Hinzuziehung oder Ersetzung weiterer Auftragsverarbeiter beabsichtigt. Der Auftraggeber kann der Änderung innerhalb einer Frist von 4 Wochen – aus wichtigem Grund – gegenüber der vom
Auftragnehmer bezeichneten Stelle widersprechen. Erfolgt kein Widerspruch innerhalb der Frist gilt die Zustimmung zur Änderung als gegeben. Liegt ein wichtiger datenschutzrechtlicher Grund vor und ist eine einvernehmliche Lösungsfindung zwischen den Parteien nicht möglich, wird dem Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt.